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<pre>Der Heimschwäche des VfL ist es zu verdanken, dass sich die anstehende Prüfung in der Volkswagen-Arena möglicherweise aber doch als Ausnahme von der Regel empfiehlt — mit einem Heim-Dreier kamen die Niedersachsen in der laufenden Spielzeit überhaupt noch nicht in Berührung.  <p> Zwar ist es zweifelsohne richtig, dass sich der Revier-Klub mit der jüngst gebotenen Leistung vor vielen Liga-Konkurrenten nicht verstecken muss — für die intern eigentlich anvisierte Rückkehr in die nationale Spitze dürfte sich das gegenwärtige Niveau dann aber doch als etwas zu dünn erweisen.  <p>  Auch wenn die Vorzeichen nicht gerade günstig sind: Herthas Minimalziel lautet weiterhin „Platz sechs“, zumal Dardai bereits nach der jüngsten 1:4-Heimpleite gegen Leipzig betonte, dass man diesebzüglich immer noch „alles selbst in der Hand“ habe. <p> Daran hat der jüngste 3:1-Erfolg gegen die bis dato ungeschlagene Hertha ebenfalls nichts geändert. <p>  Vornehmlich ist es somit der starken Abwehr zu verdanken, dass die in der Mercedes-Benz-Arena erzielten vier Treffer für hervorragende zehn Zähler gut gewesen sind.  </pre>


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<pre>Die Breisgauer Offensive werden wohl auch diese schwächeren Gegner kaum entscheidend aus der Reserve locken können; immerhin dürfte die langwierige Verletzung von Niederlechner zur Folge haben, dass auch weiterhin ausschließlich Petersen den Anschein von Gefährlichkeit verströmt.  <p> Es ist also hoch an der Zeit, dass die Schwaben eine Aufholjagd starten. Das rettende Ufer ist drei Zähler entfernt, ein Sieg gegen Bremen wäre ein erster Befreiungsschlag.  <p>  Doch trotz des großen Gegenwindes blieb Alexander Nouri, der Mitte September Viktor Skripnik ersetzt hatte, im Amt und führte die Werderaner wieder in die oberen Tabellengefilde. Ein Erfolgslauf mit elf Spielen ohne Niederlage brachte Bremen in Schlagweite zum internationalen Fußballgeschäft. <p> So könnte es durchaus unangenehme Spätfolgen nach sich ziehen, dass die Mannschaft nach zuvor zwölf ungeschlagenen Pflichtspielen beim Spitzenreiter erstmals wieder leer ausging — und daran ändert auch die Tatsache nichts, dass Schalke mit dem Zustandekommen der Niederlage haderte. <p>  Wir Wettfreunde erwarten eine ganz enge Kiste — und das alles noch recht kampfbetont.  </pre> 


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<pre> „Wir wissen, wie wichtig dieser Sieg für den Abstand zum Tabellenkeller war“, so Harnik, der erstmals seit dem 15. Spieltag wieder ein Tor erzielt hatte. „Die Erleichterung ist groß, weil das ein ganz wichtiger Schritt in Richtung Klassenerhalt war.“  <p> Hatten die Bremer dank 17 eingefahrener Punkte nach acht Runden noch den dritten Platz erklommen, wurden in den folgenden sieben Spielen nur mehr vier Zähler eingebracht.  <p>  Zwei Punkte haben die Hoffenheimer am vergangenen Spieltag beim Auswärtsspiel bei Eintracht Frankfurt liegen gelassen. Zwar konnte die TSG, die insgesamt nur 37 Prozent Ballbesitz verbuchte, den 0:1-Rückstand schnell ausgleichen, aber zum Siegtreffer reichte es aber nicht mehr. <p>  Zuletzt musste sich das Team von Weinzierl mit einem 0:0 gegen den FC Köln begnügen. Dabei blieben die Augsburger zum dritten Mal in Folge ohne Gegentreffer. <p>  Somit dürfen die Hessen nun auch vor der Partie bei den als heimstark geltenden Kraichgauern durchaus frohen Mutes sein — zumal sich schon in die jüngsten Heimspiele der TSG so mancher ungewohnte Fehler eingeschlichen hat.  </pre>


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<pre> „Ich hatte in Wolfsburg zu viele Schulterklopfer. Egal, wie wir gespielt haben – alle Leute haben mir immer gesagt, wie toll und gut ich bin. Ich habe gemerkt, dass ich einen Reiz brauche, um mein großes Ziel WM zu erreichen“, erklärte Gomez seinen Wechsel vom VfL Wolfsburg.  <p> Konterkariert wird dies jedoch von der Tatsache, dass die Weinzierl-Elf seit vier Spielen nicht mehr gepunktet hat.   <p> Die Borussen haben ihre erste Saisonniederlage sehr gut verarbeitet. Auf das bittere 2:4 bei Hertha BSC folgte am Mittwoch ein souveräner 3:1-Heimerfolg gegen Eintracht Frankfurt. Mit diesem Sieg hat Gladbach die perfekte Antwort auf die schwache Performance im Olympiastadion gegeben. <p>  Die Wettanbieter sehen den Gastgeber im Weser-Stadion gegen den Aufsteiger des Vorjahres in der Favoritenrolle.  <p> Die Wettfreunde gehen von einem hartumkämpften Niedersachsen-Derby aus, in dem Hannover aufgrund der Aufsteiger-Euphorie mitsamt perfektem Saisonstart nicht zu unterschätzen sein wird. Wolfsburg konnte in den zwei bisherigen Liga-Partien keineswegs überzeugen.  </pre>


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<pre> „Nach der Dortmund-Pleite haben wir uns zurückgearbeitet, den Anschluss geschafft – und mit einer Halbzeit vieles wieder kaputt gemacht.“  <p> Laut Meinung der Wettanbieter wird dies auch passieren. Die Online-Buchmacher sehen die Werkself für das Gastspiel in der VW-Stadt recht deutlich in der Favoritenrolle.  <p>  Mehr noch als mit dem zweiten Platz in der Bundesliga trumpften die Wölfe am 30. Mai schließlich mit dem Erfolg im DFB-Pokalfinale auf. Der Coup im Berliner Olympiastadion schanzt der Mannschaft von Dieter Hecking nun am Samstag auch das Heimrecht im Prestigeduell gegen den Deutschen Meister zu — der sich seinerseits noch immer mit einigem Grausen an seinen letzten Abstecher in die Volkswagen-Arena erinnert. <p>  Überhaupt hat sich die Offensiv-Situation unter den Fittichen von Nagelsmann stark zum Positiven gewendet. In den vergangenen vier Spielen erzielten die Kraichgauer nicht weniger als sieben Tore und damit schon jetzt mehr als in den zehn Partien unter Ex-Coach Huub Stevens.  <p> Die Lust der Braunschweiger, die die Saison auf Rang 3 beendet haben, auf die Relegation ist sicher noch größer geworden. Jetzt können sie nicht nur aufsteigen, sondern auch gleichzeitig den ungeliebten Nachbar hinunter ziehen.  </pre>


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